Berechnung wird mit fast 2-facher (Dual Core) oder 4-facher (Quad-Core) Geschwindigkeit ausgeführt.
Berechnung wird mit bis zu 16-facher Geschwindigkeit ausgeführt. (Bedarf mehrere speziell vernetzte ausreichende PCs; Spezielles Installationswissen ist notwendig)
Zur Parallelisierung des Rechenlaufes werden gleichzeitig auf den angeforderten Cores austal2000-Prozesse mit identischen Eingangsdaten gestartet. Intern verändert jeder Prozess einige Eingangsparameter:
Nach jedem Zeitschritt werden die Ergebnisse aller Cores zusammen gefasst. Dabei addiert sich der Massenstrom wieder zum ursprünglichen Wert und die Qualitätsminderung wird durch die höhere Anzahl unabhängiger Rechnungen kompensiert.
Die Absenkung von QS ist der Grund für den schnelleren Ablauf der Berechnung.
Das Programm berechnet für unterschiedliche Ausbreitungsklassen und Windrichtungen unabhängige Windfelder. Nach Maßgabe der Core-Anzahl übernimmt jeder Core die Erzeugung einer Auswahl von Windfeldern. Nach Ablauf der Gesamtrechnung werden die Ergebnisse in einem gemeinsamen lib-Verzeichnis zusammengeführt.
Die modifizierten austal2000-Quelltexte sind über die Web-Seite www.Petersen-Kade.com einsehbar.
Zur praktischen Prüfung wurden mit der Version 2.3.2 der Programme austal2000 und taldia einerseits und austalMPI und taldiaMPI andererseits die Beispiele a2k-1.0.6-test-area.zip und a2k-1.0.6-test-scatter.zip von der Webseite www.austal2000.de/austal2000.htm sowie zusätzliche komplexe Beispiele durchgerechnet.
Der Vergleich der Ergebnisse beider Szenarien ergab statistische Abweichungen, die in jedem Fall auf den Unterschied in der Seed-Konstanten (Startwert des Zufallzahlen-generators) zurückgeführt werden konnten.
Dies sind Abweichungen, die auch dann entstehen, wenn eine Rechnung mit nur einem Prozessor mit abweichendem Seed-Wert ausgeführt wird.
P&K TAL2K und AUSTAL VIEW integrieren die MPI-Versionen in zwei unterschiedlichen Ausprägungen: